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am 16.06.2021 - 07:40 Uhr

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz veröffentlicht in den kommenden Wochen, fünf  Podcast-Folgen zum Thema Adultismus. Dabei beantworten fünf junge Menschen, die in der Jugendarbeit aktiv sind, die eine Ausbildung machen oder die die Universität besuchen, fünf Fragen zu ihren persönlichen Mitbestimmungsmöglichkeiten in unserer Gesellschaft.

Ein Leitgedanke der Podcast-Reihe ist es, diejenigen zu hören, die aufgrund ihres Alters und aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu der heterogenen Gruppe Jugend, sonst nur wenig gefragt und gehört werden.

Auch in der Corona-Krise zeigt sich, dass junge Menschen nicht gehört werden. Kinder und Jugendliche waren durch die Schließung aller Bildungs- und Freizeiteinrichtungen hochgradig betroffen. Auch ihre öffentlichen Räume wurden teilweise „geschlossen“. Eine Beteiligung junger Menschen an diesen Beschlüssen fand nicht statt. Es gab kaum eine öffentliche Diskussion zu den sozialen und psychischen Auswirkungen der massiven Einschränkungen auf Kinder und Jugendliche. Auch die – lange fehlenden - Strategien zu einer Wiederöffnung der Angebote für junge Menschen wurden nicht dem gesellschaftlichen Stellenwert junger Menschen gerecht.

Aufgrund des Alters eines jungen Menschen gehen ältere Menschen davon aus, zu wissen, was die junge Person kann, was sie nicht kann und wie sie ist. Ältere Menschen haben oftmals vorgefertigte Bilder von „Jugend“ im Kopf, wie „Jugend“ ist und automatisch die damit verbundene Interpretation. Im Podcast 5 Fragen in 5 Minuten an 5 jungen Menschen beantworten fünf junge Menschen exemplarisch, welche Erfahrungen sie mit Adultismus gemacht haben, welche Gründe für Adultismus sie sehen und was sich ihrer Meinung nach ändern muss. Außerdem verraten sie, in welchen Bereichen sie gerne mitreden wollen.

Die Vollversammlung des Landesjugendringes hat beschlossen, das Thema Adultismus als eine der ersten erlebten Diskriminierungsformen junger Menschen anzuerkennen und Strategien zur umfassenden Gleichberechtigung von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln. Die Jugendverbände in Rheinland-Pfalz möchten sowohl in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit, als auch in allen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen, Adultismus entgegenwirken. Junge Menschen sollen beteiligt werden und eine eigene Stimme bekommen. Sie wollen politische Teilhabe, nicht nur weil Kinder und Jugendliche repräsentiert werden möchten, sondern auch weil sie Verantwortung übernehmen können.

Alle Folgen der Podcast-Reihe werden zum einen auf der Homepage des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz als auch auf der kostenlosen Podcast-Plattform Anchor.fm veröffentlicht.


Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR-RLP) ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Jugendverbänden in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam erreichen wir ca. 200.000 Kinder und Jugendliche. Der Landesjugendring vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Politik und Gesellschaft. Weitere Informationen und Aktuelles unter www.ljr-rlp.de oder bei Facebook, Instagram und Twitter.

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am 03.03.2021 - 10:35 Uhr

Für politische Bildung, für soziale Bildung und für Schulungen braucht Jugendarbeit finanzielle Ressourcen. Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz hat im Rahmen seiner Landtagswahlkampagne zum Thema Förderung der Jugendarbeit, einen Legefilm in den Sozialen Medien Facebook, Instagram, Twitter und auf Youtube veröffentlicht.

Die Förderung der Jugendverbandsarbeit in Rheinland-Pfalz wird durch die VV-JuFöG (Verwaltungsvorschrift für Förderung der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in Rheinland-Pfalz) geregelt. Aber wie genau funktioniert die Förderung für soziale und politische Bildung und für Schulungen? Eine anschauliche Antwort darauf gibt der Legefilm „Regelförderung der Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz“, den der Landesjugendring produziert hat.


Der Film zeigt historische Meilensteine der Förderung der Jugendverbandsarbeit in Rheinland-Pfalz. So steigt der Legefilm 1997 in die Soziale Bildung ein, als die Verwaltungsvorschrift erstellt wurde. Um die tatsächlichen finanziellen Zuwendungen, vor allem nach der Euro-Umstellung, von Jugendverbandsarbeit zu verdeutlichen, werden neben Euros, auch Deutsche Mark im Video ins Videobild gelegt. Bis 2002 gab es, geregelt durch die VV-JuFöG zwei Mark pro Tag und teilnehmender Person. Durch die Umstellung in Euro gab es ab 2002 nur noch einen Euro. Lange Zeit gab es keine Erhöhungen der Regelförderung von Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz. Erst im Jahr 2014 wurde der Tagessatz um 50 Cent erhöht. Nach weiteren minimalen Erhöhungen zwischen 2015 und 2019, gibt es inzwischen insgesamt drei Euro pro Tag und teilnehmender Person.


Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendringes äußert sich trotzdem durchaus dankbar: „Wir danken der Landesregierung für die Unterstützung während der Corona-Pandemie und die Erhöhung der Tagessätze auf vier Euro. Das hat uns sehr viel geholfen. Nichtsdestotrotz wollen wir auch weiterhin gute Angebote der sozialen Bildung, politischen Bildung und Schulungsarbeit machen – um junge Menschen zu begleiten, zu bilden und Demokratie zu fördern. Dazu brauchen wir, bei steigenden Kosten, eine Erhöhung der Fördersätze.“

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz fordert aus diesem Grund eine schrittweise, jährliche Erhöhung der Tagesfördersätze für Maßnahmen der politischen Jugendbildung sowie Schulung Ehrenamtlicher in der Jugendarbeit um jeweils einen Euro, beginnend mit acht Euro pro Tag und teilnehmender Person und vorläufig endend mit zehn Euro im Jahr 2022.
Mit der Förderung der Jugendverbandsarbeit werden u.a. Veranstaltungen, Ferienangebote, Projekte und Schulungen im Rahmen der sozialen und politischen Bildung finanziert.


Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR-RLP) ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Jugendverbänden in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam erreichen wir ca. 200.000 Kinder und Jugendliche. Der Landesjugendring vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Politik und Gesellschaft. Weitere Informationen und Aktuelles unter www.ljr-rlp.de oder bei Facebook, Instagram und Twitter.

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am 24.11.2022 - 06:16 Uhr

Heute bringt die Koalition aus SPD, Grünen und FDP einen Antrag zur Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Kommunal- und Landtagswahlen in den Landtag ein. Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz, der Dachverband der kommunalen Jugendvertretungen Rheinland-Pfalz e.V. und die Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz begrüßen den Vorstoß und sprechen sich für eine entsprechende Gesetzesänderung aus.

Junge Menschen in Rheinland-Pfalz sind von allen politischen Entscheidungen betroffen. Ihre Meinungen spielen jedoch oft keine Rolle und werden selten gehört. Die bestehenden kommunalen Beteiligungsangebote sind gut, aber oft nicht gut genug – und quantitativ ausbaufähig.

Im Jahr 2024 wird es besonders kurios: Junge Menschen mit 16 und 17 Jahren werden über die Zusammensetzung des Europäischen Parlamentes entscheiden dürfen, aber nicht über die Zusammensetzung ihres Ortsgemeinderates. Sie wollen mitreden und ihre Umwelt und ihr Umfeld aktiv gestalten. Sie sind die Expert*innen für ihre Lebenswelten – beispielsweise für Bildungspolitik oder auch dafür, welche Räume und welche Entfaltungsmöglichkeiten junge Menschen in ihrem sozialen Umfeld brauchen – sie wissen, was sie benötigen, und sie dürfen die Personen nicht wählen, die die Entscheidungen treffen.

Daher fordern der Landesjugendring Rheinland-Pfalz, der Dachverband der kommunalen Jugendvertretungen Rheinland-Pfalz und die Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz das aktive Wahlrecht für junge Menschen nach Vollendung des 16. Lebensjahres auf Kommunal- und Landesebene in Rheinland-Pfalz.

Weiterhin fordern die Interessenvertretungen eine frühere Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungsprozessen und sprechen sich dringend für eine entsprechende Gesetzesänderung, sowohl im Kommunalwahlgesetz §1 Abs.1 Nr.1 KWG, als auch im Landeswahlgesetz §2 Abs.1 Nr.2 LWahlG aus.

Die Ampel-Fraktionen in Rheinland-Pfalz setzen sich schon lange für die Senkung des Wahlalters ein. Notwendig ist aber eine Zweidrittelmehrheit im Landtag. Jetzt ist es Zeit, dass die oppositionelle CDU-Fraktion sowie die Freie Wähler-Fraktion Rheinland-Pfalz die Senkung des Wahlalters bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre unterstützt, um jungen Menschen ab 16 Jahren die Chance zu geben, nicht nur über europäische Politik, sondern auch über ihre Belange direkt vor ihrer Haustür, mitzuentscheiden.

„Für mich ist es eine Frage des Respekts“, meint Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendringes. „Respekt vor der politischen Mündigkeit junger Menschen und vor ihrer politischen Urteilsfähigkeit. Das Mindestwahlalter für das aktive Wahlrecht bei den Wahlen zum Europäischen Parlament wird in Deutschland künftig von 18 auf 16 Jahre abgesenkt. Mecklenburg-Vorpommern hat das Wählen ab 16 bei Landtagswahlen vor wenigen Tagen beschlossen. Jetzt ist es allerhöchste Zeit für Rheinland-Pfalz. Es ist nicht mehr zu rechtfertigen, jungen Menschen mit 16 und 17 Jahren von Wahlen auszuschließen“, ergänzt Steinberg.

Die Faktenlage ist deutlich: Auf kommunaler Ebene können junge Menschen bereits in elf Bundesländern mit 16 Jahren an Wahlen teilnehmen. Jetzt wäre eine gute Gelegenheit zu handeln, um nicht irgendwann das einzige Bundesland ohne Wahlalter 16 zu sein. Mit Mecklenburg-Vorpommern haben dann fünf Bundesländer das aktive Wahlalter für die Landtagswahl ebenfalls auf 16 Jahre herabgesetzt.

Colin Haubrich, Vorstandsmitglied der Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz dazu: „Das Erstarken autoritärer Regime, der Vertrauensverlust in Demokratien in Europa und der Welt und globale Krisen wie der Klimawandel und auch die Corona-Pandemie zeigen: Es sind gerade junge Menschen, die mit den Entscheidungen von heute am längsten in der Zukunft leben müssen. Genau aus diesem Grund muss doch nun jedem auch mal klar werden: Junge Menschen wollen ihre Zukunft nicht nur miterleben, sondern heute schon aktiv mitgestalten. Dass die Opposition sich so dagegenstellt, zeigt, welches Vertrauen und Denken man von jungen Menschen und damit der der Zukunft dieses Landes, hat."

Wenn es noch einen weiteren Hinweis braucht - das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) in Speyer hat im Juni 2022 ein Hearing von Expert*innen zur Herabsetzung des Wahlalters zur Wahl zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament auf 16 Jahre durchgeführt – alle zum Hearing eingeladenen Expert*innen sprachen sich für eine Herabsetzung des aktiven Wahlrechts auf 16 Jahre aus.

„In über 50 Kommunen in Rheinland-Pfalz existieren momentan aktive Jugendvertretungen. Dies zeigt deutlich, dass junge Menschen sich bereits jetzt in politischen Prozessen engagieren. Wenn wir unsere Demokratie weiter stärken wollen, ist das Wahlalter 16 der richtige Schritt. Die politischen Entwicklungen und Herausforderungen der letzten Jahre, die junge Menschen nachhaltig betreffen, haben ein vielfältiges Engagement hervorgebracht. Mit ihrer Stimme bereichern sie unsere Demokratie und stärken unsere Zukunft.“, stellt Sabrina Kleinhenz, die Vorsitzende des Dachverbands der kommunalen Jugendvertretungen in Rheinland-Pfalz fest und unterstreicht: „Die Einführung des Wahlalters 16 ist ein wichtiger Teil der Zukunft unserer Demokratie.“

Das Wahlrecht in Deutschland als Ausdruck von Teilhabe und der Freiheit der Meinungsäußerung steht für Dachverband der kommunalen Jugendvertretungen, Landesschüler*innenvertretung und Landesjugendring Rheinland-Pfalz im Fokus. Die Herabsenkung des Wahlalters gibt engagierten Menschen unserer Gesellschaft die Legitimation und Möglichkeit politische Prozesse aktiv mitzugestalten. Für junge Menschen in Rheinland-Pfalz geht es um nicht weniger als die aktive Mitbestimmung und Gestaltung ihrer eigenen Zukunft.

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am 21.09.2022 - 14:13 Uhr

Jugendministerin Katharina Binz dankte den Jugendverbänden für deren fortwährenden Einsatz für die Belange der jungen Menschen. „Mit ihrem Positionspapier werfen sie einen wichtigen Blick auf die aktuellen und zukünftigen strukturellen Herausforderungen für die Erhaltung und den Ausbau der wertvollen Jugendarbeit.

Die EU-Kommission hat 2022 zum Europäischen Jahr der Jugend erklärt. Ziel ist die Erneuerung der Perspektiven für junge Menschen. Gerade Kinder und Jugendliche haben in den vergangenen zwei Jahren unter der Corona-Pandemie gelitten. So haben psychische Belastungen und Übergewicht zugenommen (vgl. COPSY-Studie). Gleichzeitig hat sich die Mediennutzung erhöht und die körperliche Bewegung ist weiter gesunken. Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien oder aus Familien mit Migrationshintergrund sind überproportional von einer Zunahme psychischer Symptome und Einbußen in der Lebensqualität betroffen. Mit verschiedenen Programmen möchte die EU-Kommission die Jugend unterstützen, so auch mit Programmen der Jugendarbeit.

 

Die Kinder- und Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz erreicht mit ihrer Struktur- und Angebotsvielfalt ganz unterschiedliche Zielgruppen. Sie leistet einen Beitrag zur Erziehung zu Demokratie und Toleranz sowie zur Aneignung von sozialen, personalen und kulturellen Kompetenzen. Damit Jugendarbeit auch in Zukunft diese positiven Auswirkungen entfalten kann, gilt es jedoch die Strukturen der Jugendarbeit abzusichern. Fachkräfte der kommunalen Jugendarbeit, der Jugendverbände und der offenen Kinder- und Jugendarbeit haben unter dem Motto „Jugendarbeit auch in Zukunft ermöglichen“ ein Positionspapier erarbeitet, in dem sie konkrete Maßnahmen für die Aufwertung des Arbeitsfeldes der Jugendarbeit vorschlagen. Dieses Positionspapier wurde nun mit 1.000 Unterschriften Jugendministerin Katharina Binz übergeben.

„Wir wünschen uns eine Basisförderung für die Jugendarbeit in den Kommunen und Verbänden, um die Strukturen und Angebote flächendeckend aufrecht zu erhalten und auszubauen“, so Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz. Daneben regen die Initiator*innen auch wissenschaftliche Forschung sowie Qualifizierungs- und Vernetzungsangebote für die Fachkräfte an. So soll das Arbeitsfeld attraktiver werden.

Jugendministerin Katharina Binz dankte den Jugendverbänden für deren fortwährenden Einsatz für die Belange der jungen Menschen. „Mit ihrem Positionspapier werfen sie einen wichtigen Blick auf die aktuellen und zukünftigen strukturellen Herausforderungen für die Erhaltung und den Ausbau der wertvollen Jugendarbeit. Die Fachkräfte der kommunalen Jugendarbeit, der Jugendverbände und der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind und waren während der Corona Pandemie ganz wichtige Partnerinnen und Partner, deren persönlicher Einsatz die Folgen für Kinder und Jugendliche erheblich abgefedert hat. Die kreativen Angebote und vermehrten Ferienfreizeiten wären ohne sie nicht möglich gewesen. Ich möchte deshalb ein ganz großes Dankeschön an all die Fachkräfte und Ehrenamtlichen aussprechen."

Das Positionspapier kann auch weiterhin unterstützt werden. Die Initiator*innen haben hierfür eine Online-Petition eingerichtet. (https://www.change.org/jugendarbeitzukunft)

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am 01.06.2021 - 13:50 Uhr

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz macht zum heutigen, internationalen Kindertag wiederholt darauf aufmerksam, dass die Bedürfnisse und Rechte von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie oftmals in Vergessenheit geraten sind. Junge Menschen mussten sehr früh und bis heute sehr starke Einschränkungen hinnehmen. Sie hatten und haben in der Corona-Politik kaum Priorität.

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben, den Ausbau und die Durchsetzung ihrer Rechte voranzutreiben und für ihre Bedürfnisse in der Gesellschaft einzutreten. Vor allem jetzt in der Pandemie ist es wichtig, immer wieder daran zu erinnern, dass junge Menschen von Entscheidungen in der Gegenwart und in der Zukunft am Stärksten betroffen sind. Kinder werden nach wie vor, nur als Schüler*innen und als zu betreuende Menschen gesehen und diskutiert. Kinder und Jugendliche verdienen Rechte, Sicherheit und Teilhabe an den politischen Entscheidungen, die sie (auch) betreffen.

Kinder und Jugendliche stehen durch die Corona-Situation vor besonderen Herausforderungen. „Kindheit und Jugend sind voller Entwicklungsaufgaben, die ein junger Mensch bewerkstelligen muss“, erläutert Kira Brennemann, stellvertretende Vorsitzende des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz. „Diese Aufgaben sind jetzt durch die Pandemie eingeschränkt oder nicht umsetzbar. Es ist beispielsweise gerade nicht möglich, Freunde zu treffen und Gleichaltrige kennenzulernen. Darunter leiden junge Menschen natürlich sehr und es ist offen, was das für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen bedeutet.“

Junge Menschen leiden stark unter den Pandemie-Einschränkungen und zeigen dies mittlerweile auch psychisch und physisch (Ministerium für Bildung und Forschung, Wie belastet die Corona-Pandemie Kinder und Jugendliche psychisch? 25.03.2021). Kinder konnten in der Zeit der Pandemie zu wenige Entfaltungsräume nutzen: Unzählige Freizeitangebote, Kontakte zur Peer-Group fielen weg und Orte, an denen sich Kinder und Jugendliche frei bewegen konnten, wurden geschlossen. Diese Möglichkeiten sind für eine gesunde Entwicklung jedoch dringend notwendig.

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz wünscht sich zum Kindertag besondere Aufmerksamkeit für alle Kinder und Jugendlichen und für deren Bedürfnisse und Rechte, auch über diesen Kindertag hinaus.


Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR-RLP) ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Jugendverbänden in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam erreichen wir ca. 200.000 Kinder und Jugendliche. Der Landesjugendring vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Politik und Gesellschaft. Weitere Informationen und Aktuelles unter www.ljr-rlp.de oder bei Facebook, Instagram und Twitter.

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am 27.04.2021 - 12:34 Uhr

Mainz, 27.04.2021 Bei der diesjährigen digitalen 114. Vollversammlung bezieht der Landesjugendring Rheinland-Pfalz klare Positionen. So fordert die Versammlung jetzt in der Krise den Fokus auf Kinder und Jugendliche zu legen, die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele und den Ausbau der Digitalisierung. Eine virtuelle Führung durch die Gedenkstätte KZ Osthofen und thematische Workshops zum Leitthema der Versammlung „Erinnern und Gedenken“ ergänzten das Programm. 

70 Delegierte und Gäste nahmen per Videokonferenz an der Veranstaltung am Samstag, 24. April 2021 teil. Als Vorsitz wählte die Versammlung erneut Volker Steinberg (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend der Pfalz) und Maria Leurs (Jugend des Deutschen Gewerkschaftsbundes). Auch Kira Brennemann (Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken) und Sascha Zink (Bund der Deutschen Katholischen Jugend Mainz) wurden in ihren Ämtern als stellvertretende Vorsitzende bestätigt.

Anne Spiegel, Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz sendete in ihrem Grußwort Dank für tolle und engagierte Arbeit in den Jugendverbänden.
Auch die jugendpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen aus SPD Rheinland-Pfalz, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz, CDU Rheinland-Pfalz, und FDP Rheinland-Pfalz dankten für die konstruktive Arbeit.  

Die Anträge der Versammlung konzentrierten sich in diesem Jahr auf die Themen Adultismus, Gleichberechtigung, Digitalisierung und die Lage junger Menschen während der Pandemie. „Die Themenvielfalt der Anträge der diesjährigen Vollversammlung hat mich sehr beeindruckt. Wir als Jugendverbände haben die Herausforderungen unserer Gegenwart klar erkannt und benannt. Jetzt werden wir unsere neuen Positionen in die entsprechenden Ausschüsse bringen, denn Veränderung kann nur gemeinsam erreicht werden“, teilt Kira Brennemann, stellvertretende Vorsitzende mit. Weitere Anträge fokussierten den Einsatz für Geflüchtete, die Nachhaltigkeitsziele, die Gemeinnützigkeit zu schützen und die Antidiskriminierungsarbeit zu stärken. Alle Anträge wurden beschlossen.

Der bestätigte Vorstand des Landesjugendringes wird die beschlossenen Positionen und Danksagungen der Verbände und Ringe in die politischen Gremien tragen und an die politischen Vertretungen weitergeben.


Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR-RLP) ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Jugendverbänden in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam erreichen wir ca. 200.000 Kinder und Jugendliche. Der Landesjugendring vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Politik und Gesellschaft. Weitere Informationen und Aktuelles unter www.ljr-rlp.de oder bei Facebook, Instagram und Twitter.

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am 03.05.2021 - 16:56 Uhr

Dem Landesjugendring Rheinland-Pfalz liegt der Entwurf des Koalitionsvertrags von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP vor. Das Thema Jugend wird auf der einen Seite stark thematisiert, zugleich soll es aber aus dem Titel des zuständigen Ministeriums gestrichen werden. In einer Koalition des Aufbruchs und der Zukunftschancen erwartet der Vorstand des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz als Vertretung junger Menschen in diesem Land, dass auch im Titel darauf steht, was drin ist.

Es ist zu begrüßen, dass Jugend und junge Menschen im Unterkapitel „Kinder, Jugend und Familie“ häufig benannt und an vielen anderen Stellen erwähnt werden. Was jedoch fehlt, ist ein klares Bekenntnis zur Jugend in der Bezeichnung des zukünftigen Ministeriums, dass in der „Koalition des Aufbruchs und der Zukunftschancen“ die Ideen für die nächste Generation in Rheinland-Pfalz ernst nimmt und nicht hinter dem Begriff Familie im Ministeriumstitel zu verschwinden droht.

Mit JES! in Rheinland-Pfalz hat sich eine Strategie der eigenständigen Jugendpolitik etabliert, die in der letzten Legislaturperiode viele Verbesserungen im Bereich von Beteiligungsmöglichkeiten entwickelt und ermöglicht hat. Diese Strategie soll fortgeführt werden – hierfür ist es zwingend notwendig, dass „Jugend“ als eigenständiger Begriff in der Bezeichnung des Ministeriums vorkommt.

Der Landesjugendring kämpft seit Langem dafür, dass junge Menschen ganzheitlich mit ihren Bedürfnissen wahrgenommen und nicht allein als Schüler*innen und zu betreuende Menschen gesehen werden. Nicht erst seit der Corona-Pandemie macht sich der Landesjugendring für echte Teilhabe junger Menschen stark und fordert, sie an den politischen Prozessen in Rheinland-Pfalz zu beteiligen. Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendringes plädiert für eine Wahrnehmung junger Menschen als eigenständige, gesellschaftliche Gruppe, die weder allein über den Begriff der Familie noch den der Schüler*innen zu decken ist. „Wieder sind wir gezwungen, darauf hinzuweisen, dass junge Menschen mehr brauchen als Schule, Ausbildung und Betreuung“, ergänzt Steinberg. „Daher muss der Begriff Jugend in der Bezeichnung des Ministeriums zu finden sein. Eigenständig, und nicht lediglich subsumiert unter dem Begriff Familie“.

Gerade in der Zeit der Corona Pandemie mussten/müssen Kinder und Jugendliche auf so vieles verzichten, sie kamen in der Debatte lange Zeit nicht vor. Die Langzeitfolgen dieser Einschnitte sind heute noch nicht absehbar. Diese schwierige Situation ist in der öffentlichen Diskussion allgegenwärtig und wird durch die politischen Debatten unterstützt. Der Landesjugendring hält ein Streichen des Begriffs Jugend in der Ministeriumsbezeichnung für ein fatales Signal!

Der Landesjugendring gibt zu bedenken, dass nicht nur die Arbeit keine Bezeichnung im Namen des Ministeriums findet, sondern auch die kommunale Jugendarbeit, Beteiligungsprojekte der Jugendvertretungen, die Jugendsozialarbeit, die Jugendbildungsarbeit, die Hilfen zur Erziehung für junge Menschen und andere Handlungsfelder der Jugendarbeit.

Die Koalitionspartner*innen schreiben im Vertrag auf Seite 132 „Wir wollen der Jugend eine Stimme geben, um ihre Anliegen zu vertreten, weil sie derzeit in der Politik oft nicht vertreten sind. Wir wollen die Jugend mit in die Landespolitik nehmen". Ein gutes und wichtiges Signal um „Jugend mit in die Landespolitik zu nehmen" wäre jetzt den Begriff Jugend in den Titel des entsprechenden Ministeriums zu integrieren. Für den Vorstand des Landesjugendringes wäre diese Ergänzung ein wichtiges Zeichen für die Anerkennung der Jugend als eigenständige, wichtige Zielgruppe der Politik und für die Zukunft unseres Landes.

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am 10.06.2021 - 12:19 Uhr

So wollen sie die Folgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche wenigstens ein wenig abfedern und die Einschränkungen der letzten Monate für junge Menschen mildern. Um die Planungen und Ideen der engagierten, meist ehrenamtlichen Menschen aus der Jugendverbandsarbeit auch noch umsetzen zu können, braucht es zur Durchführung neben einem Hygienekonzept und einer klaren Rechtsgrundlage vor allem finanzielle Mittel.

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz freut sich, dass das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz für die diesjährigen Ferien zusätzliche Mittel bereitstellt und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit.

Konkret bedeutet dies, dass ab 1. Juli 2021 die Förderung pro Teilnehmer*in und Tag von 4 auf 6 Euro angehoben wird. Zudem werden die Förderungen für Maßnahmen für junge Menschen aus einkommensschwachen Familien auf zusätzlich 15 Euro erhöht und für junge Menschen mit Behinderung sowie junge arbeitslose Menschen von 7,50 Euro auf 15 Euro verdoppelt. Bei den Maßnahmen der sozialen Bildung wird es, während der Sommerferien 2021, für Corona-Schnelltests eine Bezuschussung pro Test von 3 Euro durch das Jugendministerium geben.

„Gerade jetzt kurz vor den Sommerferien ist es für uns immens wichtig, dass die persönlichen Kontakte unter Kindern und Jugendlichen wieder möglich werden. Wir haben unsere Angebote ganz bewusst und gezielt an den Bedürfnissen junger Menschen ausgerichtet. In diesem Jahr geht es für uns vor allem darum, dass Kinder und Jugendliche, nach den herausfordernden Monaten, die Ferien genießen, sich entspannen und erholen können sowie außerschulische Bildungsmaßnahmen möglich sind. Wir freuen uns außerordentlich über die Unterstützung des Jugendministeriums und der gesamten Landesregierung", beschreibt Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz die aktuelle Situation.

Jugendfreizeiten profitieren von dem Aktionsprogramm des Ministeriums, das zum Ziel hat, Kindern  und Jugendlichen eine entspannte
Ferienzeit miteinander zu geben. Der Landesjugendring ist stolz, dass trotz der schwierigen Verhältnisse, während der Pandemie im letzten Jahr, viele Maßnahmen umgesetzt und viele junge Menschen erreicht werden konnten. Den Jugendverbänden ist es eine wichtige Angelegenheit weiterhin Angebote für Kinder und Jugendliche zu entwickeln – Corona zum Trotz. Die positiven Auswirkungen der zusätzlichen Mittel des Ministeriums werden sich vielleicht nicht sofort einstellen. Aber für alle weiteren Planungen, die über die Sommerferien hinausgehen, wird der Effekt zu spüren sein.

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am 10.02.2021 - 14:58 Uhr

Die JuCo-Studien der Universität Hildesheim (Wie erleben Jugendliche die Corona-Pandemie?) belegen, dass junge Menschen ganz häufig auf ihre Rolle als Schüler*innen und Familienmitglieder reduziert werden. Die Belange von Kindern und Jugendlichen werden kaum gehört und ihre Lebenswirklichkeit wird wenig ernst genommen.

Öffentlich thematisiert werden Kinder und Jugendliche oftmals nur unter dem Aspekt ihrer Leistungen in der Schule und in Hinblick auf ihre zukünftige Eignung für den Arbeitsmarkt. Dass Kinder und Jugendliche aber Freiräume brauchen, um sich trotz der Pandemie altersgerecht entfalten zu können, fehlt weitestgehend in der öffentlichen Diskussion.

Der Deutsche Bundesjugendring hat am 09.02.2021 den „Zwischenruf“, Kinder und Jugendliche müssen oberste Priorität haben“, beschlossen. „Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz unterstützt ohne Einschränkungen die Forderung des Deutschen Bundesjugendringes, dass die Belange von Kindern und Jugendlichen, in der Debatte um die künftige Corona-Bekämpfung und um mögliche Lockerungen, in den Fokus der politischen Aufmerksamkeit genommen werden müssen“, betont Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz. Außerdem schlägt der Landesjugendring Rheinland-Pfalz der neuen Landesregierung vor, einen 4. Kinder- und Jugendbericht des Landes Rheinland-Pfalz zu erstellen, der die Folgen der Coronapandemie auf die junge Generation in den Blick nimmt.

Der Deutsche Bundesjugendring hebt die Belastungen, denen Kinder und Jugendliche in dieser Zeit der Pandemie ausgesetzt sind hervor und macht deutlich: Junge Menschen brauchen für ihre Entwicklung, soziale Kontakte, brauchen ältere Ansprech- und Vertrauenspersonen, außerhalb ihrer Familien und brauchen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Kinder- und Jugend(verbands)arbeit als Ort demokratischer Bildung stellt vielfältige Angebote zur Förderung der Entwicklung junger Menschen bereit und trägt gerade in einer Zeit der Beschränkungen dazu bei, dass Kinder und Jugendliche, Verantwortung übernehmen und lernen aktiver Teil der Gesellschaft zu sein. 

Den vollständigen Text des Zwischenrufs findet man auf www.dbjr.de.  

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR-RLP) ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Jugendverbänden in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam erreichen wir ca. 200.000 Kinder und Jugendliche. Der Landesjugendring vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Politik und Gesellschaft. Weitere Informationen und Aktuelles unter www.ljr-rlp.de oder bei Facebook, Instagram und Twitter.

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am 05.02.2021 - 10:28 Uhr

Jedes Jahr werden junge Menschen aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln. In diesem Jahr ist es aufgrund der Pandemie besonders schwierig für die eigenen Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher sammeln zu gehen.

Aber auch während Corona wird Jugendarbeit überall in Rheinland-Pfalz durch ehrenamtliche Tätigkeit getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. „Die Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz zeigt, gerade auch in diesen Zeiten vielfältiges und unablässiges Engagement, das finanziell unterstützt werden muss. Der Ideenreichtum und die Flexibilität der ehrenamtlich Tätigen trägt dazu bei, dass junge Menschen eigene Projekte entwickeln und vorantreiben können", betont Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz. „Ich rufe alle Kinder und Jugendliche dazu auf, an der Jugendsammelwoche teilzunehmen und von deren großem Einsatz zu erzählen, aber bitte unbedingt unter Beachtung aller geltenden Corona-Regeln.“ Ebenso appelliert Steinberg an alle Spender*innen: „Bitte unterstützen Sie die Jugendsammelwoche mit ihrer Spende und helfen Sie dabei, das Ehrenamt junger Menschen in unserem Land weiterhin sichtbar zu machen."

Die eine Hälfte des gesammelten Geldes behält die sammelnde Jugendgruppe. Damit können beispielsweise Gruppenräume renoviert oder neu ausgestattet werden müssen, Materialien und Spiele angeschafft oder auch der nächste Ausflug bezahlt werden. Die andere Hälfte unterstützt u.a. Projekte der Mitgliedsverbände und des Landesjugendringes (z.B. im Rahmen der Inklusion oder der Entwicklungszusammenarbeit).

Alle Informationen zu Ablauf, Sammlung und Anmeldung sind auf der Jugendsammelwochen-Homepage abrufbar. Unter www.jugendsammelwoche.de können sich Interessierte anmelden und erhalten eine Woche vor Sammlungsbeginn die Sammelunterlagen. An der Sammlung dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.

Die Schirmherrin der Sammlung ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Jugendsammelwoche ist durch den Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier vom 30.06.2020, Aktenzeichen 15 750-2/23 genehmigt und wird in ihrer Durchführung behördlich überwacht.

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR-RLP) ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Jugendverbänden in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam erreichen wir ca. 200.000 Kinder und Jugendliche. Der Landesjugendring vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Politik und Gesellschaft. Weitere Informationen und Aktuelles unter www.ljr-rlp.de oder bei Facebook, Instagram und Twitter.

Petra Becker

Finanzen/Buchhaltung/Jugendsammelwoche

Telefon: 0 61 31 / 96 02 05, E-Mail: <u style="text-underline:black">becker@ljr-rlp.de</u>

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