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Tipps

Wer sich gut auf die Jugendsammelwoche vorbereitet, kann mit einem höheren Ergebnis rechnen. Hier einige Tipps, wie ihr euer Sammlungsergebnis steigern könnt:

  • Verteilt Plakate und Flyer an Stellen, die von vielen Menschen besucht werden, z. B. in Geschäften, Banken oder in der Kirche.
  • Plant eigene Aktionen rund um die Jugendsammelwoche, z. B. einen Stand auf dem Wochenmarkt oder eine musikalische Einlage.
  • Habt ihr eine Uniform oder andere einheitliche Kleidung eures Jugendverbandes? Wenn ihr als Gruppe eines Verbandes auftretet, werdet ihr von den Menschen besser wahrgenommen.

FAQ

Wann wird gesammelt?

Die Jugendsammelwoche findet immer an vorgegebenen Daten statt. Diese findet ihr auf unserer Startseite. In diesem Zeitraum dürfen sich Jugendgruppen an der Jugendsammelwoche beteiligen. Die Durchführung außerhalb des Sammlungstermins ist nicht gestattet.

Wo darf gesammelt werden?

Überall in Rheinland-Pfalz. Bei Privatpersonen, in Gewerbegebieten, bei Banken, nach dem Gottesdienst vor der Kirche, in der Fußgängerzone...eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Wer darf mitmachen?

An der Jugendsammelwoche dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.

Welche Werbematerialien stehen zur Verfügung?

Alle Informationen, Downloads und einen Hygieneplan zur Jugendsammelwoche findet ihr  hier. 

Darf sich eine Schule an der Jugendsammelwoche beteiligen?

Nein. Nach dem rheinland-pfälzischen Schulordnungen ist eine Beteiligung oder Vermittlung der Schule bei der Mitwirkung von Schülern an Sammlungen außerhalb der Schule grundsätzlich nicht zulässig.

Dürfen Jugendliche unter 14 Jahren sammeln gehen?

Jugendliche unter 14 Jahren dürfen nicht aktiv sammeln gehen. Sie können bei der Sammlung unterstützend anwesend sein, wenn mindestens 2 Personen über 14 Jahre dabei sind, wenn die Sammlung bei Helligkeit und in der Öffentlichkeit stattfindet.

Mit Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier wird ausnahmsweise zugelassen, dass Jugendliche vom vollendeten 14. bis zum 18. Lebensjahr bis zum Eintritt der Dunkelheit sammeln gehen dürfen, wenn eine Gefährdung der Jugendlichen nicht zu befürchten ist und jeweils zwei Jugendliche zusammen sammeln gehen. 

Welche Sammelunterlagen gibt es?

Es gibt Sammellisten und Spendenquittungen. Die Sammellisten sind durchlaufend nummeriert und dürfen nicht kopiert werden.

Dürfen Sammellisten kopiert werden?

Nein. Die Sammellisten sind durchlaufend nummeriert und dürfen nur im Original verwendet werden. Reichen eure Unterlagen vor Ort nicht aus, könnt ihr weitere Sammelunterlagen in der Geschäftsstelle des Landesjugendringes (Tel. 06131/960205) anfordern.

Dürft ihr euch ohne Sammellisten an der Jugendsammelwoche beteiligen?

Nein. Eine Beteiligung an der Jugendsammelwoche ist nur mit einer originalen Sammelliste zulässig.

Was muss in die Sammelliste eingetragen werden?

Alle grauen Felder der Sammelliste müssen von euch ausgefüllt werden. Jede Spende muss in die Sammelliste eingetragen werden. Verwendet zur Eintragung in die Sammellisten bitte keinen Bleistift, sondern nur Kugel- oder Tintenschreiber. Aufgrund der aktuellen Situation raten wir von der Namenseintragung und einer Unterschrift der Spenderin/des Spenders ab.

Wer bekommt eine Spendenquittung?

Bittet eine Spenderin/ein Spender um eine Spendenquittung, könnt ihr diese selbst ausstellen. Dazu füllt ihr einfach alle grauen Felder des Formulars aus.

Wie erfolgt die Abrechnung der Jugendsammelwoche?

Wenn eure Sammlung abgeschlossen ist, tragt ihr die Gesamtsumme in die Abrechnungsunterlagen ein. Gebt alle Sammellisten (ob benutzt oder unbenutzt) an den Landesjugendring zurück. Die Abrechnung erfolgt bargeldlos.

Wie wird der Sammelerlös verwendet?

JSW Bild

Was kann eure Jugendgruppe mit ihrem Sammelanteil finanzieren?

Ihr könnt mit eurem Sammelanteil kaufen oder durchführen, was immer ihr wollt.

Wohin wird der Sammelanteil des Landesjugendringes überwiesen?

Den Sammelanteil des Landesjugendrings überweist ihr bitte auf unser Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE61550205000008605601, SWIFT/BIC: BFSWDE33MNZ. Als Verwendungszweck gebt ihr bitte eure Sammlungsnummer (steht auf dem Abrechnungsformular), den Namen eures Jugendverbandes und Ort der Sammlung an.

Wie wird der Sammelanteil des Landesjugendringes verwendet?

Mit dem Sammelanteil des Landesjugendringes werden Projekte der Mitgliedsverbände und den Landesjugendringes unterstützt. Auch  euer Jugendverband freut sich, wenn ihr sammelt, denn ein Teil des Geldes geht an die Landesstelle eures Verbandes, sofern dieser Mitglied im Landesjugendring ist. Die Jugendsammelwoche fördert außerdem Projekte, die auch über die Grenzen von Rheinland-Pfalz hinausgehen. Weitere Infos dazu hier.

Kann meine Jugendgruppe einen eigenen Projektantrag stellen?

Ja. Vorausgesetzt die Jugendgruppe gehört zu einem der Mitgliedsverbände des Landesjugendringes. Alle Informationen zur Projektförderung findet ihr hier.

Schirmherr unserer Sammlung ist Ministerpräseident Alexander Schweitzer.

Die Jugendsammelwoche ist durch Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (Az 15 750-2/23) genehmigt und wird in ihrer Durchführung überwacht.

Ansprechpartnerin beim LJR: Petra Becker, Telefon: 0 61 31 / 96 02 05, E-Mail

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Junge Menschen werden aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln - für eigene Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher.

Jugendarbeit wird überall in Rheinland-Pfalz durch Ehrenamtliche getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. Daher machen viele Jugendgruppen mit uns sammeln an den verschiedensten Orten, zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten - eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Schirmherr unserer Sammlung ist Ministerpräsident Alexander Schweitzer.

Die Jugendsammelwoche ist durch Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (Az 15 750-2/23) genehmigt und wird in ihrer Durchführung überwacht.

Ansprechpartnerin beim LJR: Petra Becker, Telefon: 0 61 31 / 96 02 05, E-Mail

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Willkommen beim Landesjugendring Rheinland-Pfalz e. V.

Wir freuen uns über Euren Besuch auf unserer Internetseite!

Im Landesjugendring haben sich die in Rheinland-Pfalz tätigen Jugendverbände in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam gegenüber Politik und Öffentlichkeit die Interessen der Kinder und Jugendlichen in unserem Bundesland zu vertreten. Unser gemeinnütziger Verein besteht aus einem starken Netzwerk von über 20 aktiven Mitgliedsverbänden, mit denen wir unter anderem über Projekte, Veranstaltungen und Kampagnen jugendpolitische Forderungen auf die öffentliche Agenda setzen.

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Im Landesjugendring haben sich in Rheinland-Pfalz tätige Jugendverbände in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam gegenüber Politik und Öffentlichkeit die Interessen der Kinder und Jugendlichen in unserem Bundesland zu vertreten. Unser gemeinnütziger Verein besteht aus einem starken Netzwerk von über 20 Mitgliedsverbänden, mit denen wir unter anderem über Projekte, Veranstaltungen und Kampagnen jugendpolitische Forderungen auf die öffentliche Agenda setzen.

Wir beraten und informieren unsere Mitgliedsverbände zu aktuellen und grundsätzlichen Fragen der Jugendarbeit und Jugendpolitik, leisten fachliche Unterstützung für die Arbeit der Jugendverbände und bieten verschiedene Service-Leistungen wie etwa die Onlinebetreuung des Juleica-Antragsverfahrens an. Zudem sind wir Ansprech- und Vernetzungspartner für die Stadt- und Kreisjugendringe.

Der Landesjugendring setzt sich ein für:

  • bestmögliche finanzielle und rechtliche Bedingungen in der Kinder- und Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz
  • die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in allen gesellschaftlichen, politischen und sozialen Bereichen
  • die Anerkennung ehrenamtlichen Engagements junger Menschen
  • die Anerkennung der Jugendverbände als außerschulische Bildungsträger
  • ein lebendiges demokratisches Zusammenleben in allen Bereichen der Gesellschaft ohne nationalistische, rassistische, sexistische und diskriminierende Strukturen
  • die Gleichberechtigung aller Geschlechter
  • die Schaffung gleicher Lebens- und Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen
  • einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt

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am 12.02.2025 - 14:21 Uhr

Teilnahmeschluss: 01. März 2025. Das Projektteam „Und, ich bin zu Hause aktiv! Zugehörigkeit transmobiler junger Menschen durch Engagement in ländlichen Räumen“ des Institut Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim führt eine Umfrage zum Thema Engagement junger Menschen im ländlichen Raum bis zum 01. März 2025 durch.

Im Rahmen der Befragung "Junge Menschen, ländlicher Raum und Engagement" möchte das Projektteam herausfinden, warum sich junge Menschen im Alter von 16 - 30 Jahre weiterhin an Orten, an denen sie aufgewachsen sind bzw. gelebt haben, ehrenamtlich engagieren, obwohl sie weg- oder umgezogen sind. Diese Gruppe an Menschen nennen die Studienleiter*innen Gehenbleiber*innen.

Ziel ist es, besser zu verstehen, was junge Menschen an ihrem Ehrenamt schätzen, welche Herausforderungen ihr Leben an mindestens zwei Orten mit sich bringt und welche Unterstützung sie benötigen. Die Ergebnisse der Befragung sollen dabei helfen -gemeinsam mit jungen Menschen - Handlungsempfehlungen für Jugendarbeit und Politik zu entwickeln. Ziel ist es außerdem, junge Ehrenamtliche, die sich (weiterhin) in ländlichen Räumen engagieren, ihren Lebensmittelpunkt an einem anderen Ort haben, gezielter zu unterstützen.

Die Befragung dauert etwa 15 Minuten, ist anonym und kann unter folgendem Link bearbeitet werden: www.soscisurvey.de/gehenbleiben/

Teilnahmeschluss ist der 01. März 2025.

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am 16.12.2020 - 12:24 Uhr

Wie geht es Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Corona-Zeit? Jugendforscherinnen und -forscher aus Hildesheim und Frankfurt starten eine zweite Umfrage. Alle jungen Menschen zwischen 15 und 30 Jahren können hier teilnehmen.

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am 10.06.2022 - 10:12 Uhr

In der politischen Kommunikation wird der Bundesjugendring oft um Beispiele gebeten, was Jugendverbände wegen des Krieges in der Ukraine unternehmen: Lieferung von Hilfsgütern, Einsatz bei der Aufnahme von Geflüchteten, Angebote für Kinder und Jugendliche aus der Ukraine. Zur Erfassung von Aktivitäten ist eine Umfrage eingerichtet: 
https://www.dbjr.de/formulare/um-ukraine. 

Neben einer Kurzbeschreibung der Aktivitäten wird eine Ansprechperson abgefragt. Der Bundesjugendring wird die Beispiele in Gesprächen mit Abgeordneten und Mitgliedern der Bundesregierung nutzen.

Ansprechperson: Michael Scholl (https://dbjr.de/ueber-uns/geschaeftsstelle/)

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am 19.02.2024 - 14:38 Uhr

Eure Einschätzungen und Erfahrungen sind wichtig!
Der Bundesjugendring möchte sich ein Bild davon machen, welche Befürchtungen und Bedrohungen in Jugendverbänden und -ringen mit Blick auf einen möglicherweise zunehmenden Machtgewinn rechtsextremer Parteien bundesweit existieren. Dies gilt insbesondere für die kommunale Ebene.

Die Umfrage richtet sich an Personen auf allen Organisationsebenen, die verbandsintern für den Umgang mit rechten/rechtsextremen Akteur*innen zuständig sind oder sich im konkreten Fall zuständig fühlen.
 

Konkret geht es um die Sorgen der Jugendverbände und -ringe für den Fall einer rechtsextremen Regierungsbeteiligung auf Landes- oder kommunaler Ebene. Wir möchten den Austausch unter den Jugendverbänden stärken, Diskussionen dazu mit Erfahrungswerten anreichern und Unterstützungsmöglichkeiten sammeln.

Dafür brauchen wir eure Einschätzung und Erfahrungen.

Die Umfrage dauert ca. 15 bis 20 Minuten. Wir bedanken uns schon jetzt für eure Teilnahme
 
Verantwortlich für die Umfrage ist das Grundlagenreferat beim Bundesjugendring.
 
Lars Reisner
Referent für jugendpolitische Themen und stellv. Referatsleiter | Grundlagenreferat
 
Deutscher Bundesjugendring
Mühlendamm 3
10178 Berlin
 
+49 30 400 40 432
lars.reisner@dbjr.de
www.dbjr.de

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am 10.06.2022 - 10:14 Uhr

Der Bund Deutscher Pfadfinder*innen des Landesverbandes Baden-Württemberg besitzt für seine Kajakfreizeiten komplette Kajakausrüstungen, inkusive 9-Sitzer Bus und einem dazugehörigen Kajakanhänger. Natürlich auch allgemeines Freizeitenmaterial wie z.B. Zeltküche.

Das Angebot richtet sich an Jugendgruppen, Träger der Jugendhilfe, Schulklassen, und alle (zukünftigen) Freund*innen des BDP Baden-Württemberg.  

Kontakt:
Bund Deutscher Pfadfinder*innen LV Baden-Württemberg

Stefan Habrik

stefan@bawue.bdp.org

07123 360 65 60

Grafenberger Str. 25

72658 Bempflingen

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am 12.04.2019 - 14:41 Uhr

Der Landesjugendring stellte auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 03. April 2019 die Ergebnisse der „dorf-test“-Befragung vor. Diese richtete sich zum einen an Jugendliche zwischen 13 und 23 Jahren in Rheinland-Pfalz und zum anderen an Kandidat*innen mit und ohne bisheriges Mandat zur Kommunalwahl 2019.

Über 2.100 Jugendliche und über 330 Kandidat*innen haben an der Befragung teilgenommen.

Maria Leurs und Volker Steinberg, Vorsitzende des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz, freuen sich: „Toll, dass sich so viele Jugendliche und so viele Politiker*innen an der Befragung beteiligt haben und sich so Gehör verschaffen.“

Erschreckend ist die Erkenntnis, dass anscheinend knapp 70% der Kommunen immer noch über keinerlei Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche verfügen – obwohl es doch teilweise wirklich tolle Beteiligungsprojekte gibt. „Dabei möchten sich Jugendliche beteiligen!“ betont Maria Leurs und erläutert weiter „Knapp 84% der Jugendlichen geben an, dass sie sich gerne einbringen würden.“

„Besonders klar war auch die Aussage, dass 72,1% der Jugendlichen sich unter der Voraussetzung besserer Vorbereitung für das Wahlalter 16 aussprechen. Das freut uns besonders!“, betont Volker Steinberg. „Dies ist schon lange eine Forderung des Landesjugendringes und seiner Mitgliedsverbände. Wir werden also weiter darum ringen.“

„Wir werden öfter gefragt, was gerade Kommunen im ländlichen Raum tun können, damit Jugendliche nicht abwandern bzw. nach Studium oder Ausbildung zurück kehren“ erklärt Maria Leurs. „Der dorf-test gibt da klare Hinweise. Jugendgerechte Infrastruktur, wie Jugendtreffpunkte in den Orten, Angebote der Jugendverbandsarbeit, bedarfsgerechte und bezahlbare Angebote des öffentlichen Nahverkehrs, aber vor allen Dingen Mitbestimmungsmöglichkeiten, Respekt, ernst genommen werden. In Orte, in denen man sich wohl gefühlt hat und verwurzelt ist, kehrt man gerne zurück.“

„Wir hoffen, dass grade Politiker*innen sich diese Ergebnisse ganz genau anschauen und, gerade im Kommunalwahlkampf aber auch danach, direkt mit den Jugendlichen bei sich vor Ort in den Dialog treten.“, ergänzt Volker Steinberg.

Die Ergebnisse der „dorf-test“-Befragung sind gegen Gebühr auch für einzelne Städte und Gemeinden zu erhalten.

Die Ergebnisse werden in Kürze digital und als Print-Publikation zur Verfügung stehen.

Die Pressemitteilung vom 03. April 2019 finden Sie hier.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.dorf-test.de.

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