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am 14.12.2022 - 16:01 Uhr

Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen aufgrund ihres Alters muss viel ernster genommen werden als bisher: Darauf hat die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, vor dem Weltkindertag (20. September) hingewiesen.

„Nicht nur ältere Menschen erleben Altersdiskriminierung, sondern auch Kinder und Jugendliche“, sagte Ataman. Das Verbot der Altersdiskriminierung im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz gelte in jedem Alter. Das Verbot der Altersdiskriminierung im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz gelte in jedem Alter. „Wenn Kinder unter 16 Jahren aus Hotels oder Cafés ohne nachvollziehbaren Grund pauschal ausgeschlossen werden, oder wenn Familien keine Wohnung bekommen, weil Kinder angeblich zu viel Lärm machen, dann ist das Altersdiskriminierung.

Allerdings reiche der Schutz vor Diskriminierung an vielen Stellen nicht aus, weshalb die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung nun ein Rechtsgutachten mit konkreten Vorschlägen, um Kinder und auch Eltern künftig noch besser zu unterstützen, vorgestellt hat. Das von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Auftrag gegebene Gutachten „Diskriminierung von und wegen Kindern“ zeigt: Auch in der Rechtsprechung wird die Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen als Rechtsverstoß zu zögerlich geahndet – auch, weil der Begriff „Altersdiskriminierung“ mit hohem Alter gleichgesetzt wird.

Die Autor*innen schlagen vor, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu präzisieren: Der Begriff des „Alters“ sollte durch „Lebensalter“ ersetzt werden. Eine solche Klarstellung könnte dazu beitragen, dass das Bewusstsein für Diskriminierung junger Menschen geschärft wird.

Das Gutachten macht außerdem deutlich, dass in Deutschland — anders als in vielen anderen EU-Ländern – auch Eltern nicht ausreichend vor Diskriminierung geschützt sind. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes spricht sich dafür aus, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz um das Merkmal der „Fürsorgeverantwortung“ zu erweitern. So können Eltern besser gegen Diskriminierungen vorgehen, wenn sie beispielsweise im Arbeitsleben als Mütter oder Väter benachteiligt werden.

Weitere Informationen: https://www.antidiskriminierungsstelle.de/

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am 10.06.2022 - 09:49 Uhr

Zielsetzungen der Veranstaltung sind die Sensibilisierung für die Bedeutung kommunaler Prozesse zur Beteiligung junger Menschen, das Aufzeigen von Anforderungen und Kooperationsformen an der Schnittstelle Politik, Verwaltung und Jugendarbeit sowie die Vermittlung von Beispielen guter Praxis.

Am Vormittag werden sich zwei Hauptvorträge mit Anforderungen und Herausforderungen des Zusammenspiels von Politik, Jugendarbeit und kommunaler Beteiligung junger Menschen (Prof. Dr. Gunda Voigts, HAW Hamburg) sowie mit Gelingensbedingungen und Handlungsschritten zur gemeinsamen Gestaltung von Kommune (Steffen Adam, Beteiligungscoach und Kommunalberater) befassen.

Am Nachmittag wird das Thema im Rahmen von Workshops mit Inputs, Praxisbeispielen und Diskussion vertieft, mit Blick auf die Einbindung kommunalpolitischer Akteur*innen in Beteiligungsstrukturen und -prozesse, die Verankerung der Beteiligung junger Menschen in der Verwaltung, die Entwicklung von Strategien zur Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen auf kommunaler Ebene, Jugendvertretungen als eine Beteiligungsform in der Kommune sowie kommunale Jugendbeteiligung und Jugendverbände.

Im Anschluss werden die Erkenntnisse in einer Podiumsrunde diskutiert.

Zielgruppen der Veranstaltung sind Bürgermeister*innen und kommunalpolitisch Verantwortliche, Fachkräfte der kommunalen und verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit, Mitarbeiter*innen aus der Kommunalverwaltung und engagierte junge Menschen.

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Unsere nächsten Termine


Nächste Termine

25/11/2018 | Vorstandssitzung | Koblenz
10/12/2018 | 19.00 | Feierstunde | Mainz
12/12/2018 | 16.00 | Landesjugendring Mitgliederversammlung | Mainz
25/11/2018 | 11.00 | DBJR Vollversammlung | Berlin

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am 28.03.2019 - 14:14 Uhr

„72,1% der im dorf-test befragten Jugendlichen würden gerne mit 16 Jahren wählen – wenn sie im Vorfeld besser vorbereitet wären.“

Was die Befragung dorf-test sonst noch offenbart? Das stellen wir Ihnen gerne persönlich vor.

Zu der Pressekonferenz anlässlich der

„Vorstellung der Ergebnisse unserer dorf-test-Befragung“

am Mittwoch, 04.04.2019 um 10 Uhr im großen Saal im Erdgeschoss

des Julius Lehlbach-Hauses (dgb-Haus) Kaiserstraße 26-30, 55116 Mainz

laden wir alle Journalistinnen und Journalisten herzlich ein.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme und eine kurze Rückmeldung freuen an konrad@ljr-rlp.de.

Im Vorfeld zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 haben wir vom 18. Oktober bis zum 31. Dezember 2018 insgesamt 2.137 Jugendliche und 337 Politiker*innen und Kandidat*innen zur Kommunalwahl befragt.

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Tipps

Wer sich gut auf die Jugendsammelwoche vorbereitet, kann mit einem höheren Ergebnis rechnen. Hier einige Tipps, wie ihr euer Sammlungsergebnis steigern könnt:

  • Verteilt Plakate und Flyer an Stellen, die von vielen Menschen besucht werden, z. B. in Geschäften, Banken oder in der Kirche.
  • Plant eigene Aktionen rund um die Jugendsammelwoche, z. B. einen Stand auf dem Wochenmarkt oder eine musikalische Einlage.
  • Habt ihr eine Uniform oder andere einheitliche Kleidung eures Jugendverbandes? Wenn ihr als Gruppe eines Verbandes auftretet, werdet ihr von den Menschen besser wahrgenommen.

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Schirmherrin unserer Sammlung ist Ministerpräseidentin Malu Dreyer.

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Junge Menschen werden aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln - für eigene Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher.

Jugendarbeit wird überall in Rheinland-Pfalz durch Ehrenamtliche getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. Daher machen viele Jugendgruppen mit uns sammeln an den verschiedensten Orten, zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten - eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Schirmherrin unserer Sammlung ist Ministerpräseidentin Malu Dreyer.

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Im Landesjugendring haben sich die in Rheinland-Pfalz tätigen Jugendverbände in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam gegenüber Politik und Öffentlichkeit die Interessen der Kinder und Jugendlichen in unserem Bundesland zu vertreten. Unser gemeinnütziger Verein besteht aus einem starken Netzwerk von derzeit 24 Mitgliedsverbänden, mit denen wir unter anderem über Projekte, Veranstaltungen und Kampagnen jugendpolitische Forderungen auf die öffentliche Agenda setzen.

Wir beraten und informieren unsere Mitgliedsverbände zu aktuellen und grundsätzlichen Fragen der Jugendarbeit und Jugendpolitik, leisten fachliche Unterstützung für die Arbeit der Jugendverbände und bieten verschiedene Service-Leistungen wie etwa die Onlinebetreuung des Juleica-Antragsverfahrens an. Zudem sind wir Ansprech- und Vernetzungspartner für die Stadt- und Kreisjugendringe.

Der Landesjugendring setzt sich ein für:

  • bestmögliche finanzielle und rechtliche Bedingungen in der Kinder- und Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz
  • die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in allen gesellschaftlichen, politischen und sozialen Bereichen
  • die Anerkennung ehrenamtlichen Engagements junger Menschen
  • die Anerkennung der Jugendverbände als außerschulische Bildungsträger
  • ein lebendiges demokratisches Zusammenleben in allen Bereichen der Gesellschaft ohne nationalistische, rassistische, sexistische und diskriminierende Strukturen
  • die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen sowie Frauen und Männern
  • die Schaffung gleicher Lebens - und Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen
  • einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt

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am 16.12.2020 - 12:24 Uhr

Wie geht es Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Corona-Zeit? Jugendforscherinnen und -forscher aus Hildesheim und Frankfurt starten eine zweite Umfrage. Alle jungen Menschen zwischen 15 und 30 Jahren können hier teilnehmen.

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