Mitgliedsverbände

Jugendverbände sind die wichtigsten Träger der Jugendarbeit und decken ein weites Spektrum wertegebundener Jugendarbeit ab. Die Jugendverbände in Rheinland-Pfalz erreichen mit ihren Angeboten jährlich rund 200.000 Kinder und Jugendliche. Ihre Arbeit wird auch vom Gesetzgeber als besonders förderungswürdig angesehen und steht daher unter einem eigens definierten gesetzlichen Schutz.

So heißt es im Kinder- und Jugendhilfegesetz:

"Die eigenverantwortliche Tätigkeit der Jugendverbände und Jugendgruppen ist unter Wahrung ihres satzungsgemäßen Eigenlebens (...) zu fördern".

(§ 12 des SGB VIII/Kinder- und Jugendhilfegesetz)  


 
Jugendverbandsarbeit als Teil der Jugendarbeit soll laut dabei Kinder und Jugendliche "zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialen Engagement anregen und führen" (§ 11 SGB VIII).

Jugendverbände setzen diesen Auftrag in ihrer jeweils eigenen Weise um. Die Mitgliedsverbände im Landesjugendring unterscheiden sich zwar in der Ausrichtung ihrer konkreten Arbeit, allen gemeinsam ist jedoch die Förderung des Aufwachsens junger Menschen im Sinne demokratischer, sozialer und persönlicher Bildung. 


Jugendverbände werden getragen durch ehrenamtliches Engagement und sind damit eine der wichtigsten Säulen der Zivilgesellschaft. Gemeinsame Prinzipien wie Selbstorganisation, Partizipation, Freiwilligkeit und Selbstbestimmung sind wesentliche Elemente der Jugendverbandsarbeit und bieten in dieser Kombination ein einmaliges Lern- und Orientierungsfeld, sodass die Bedeutung der Jugendverbände auch als Bildungsträger für eine Vielzahl an sozialen und persönlichen Kompetenzen zunehmend von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

 

 

 

 


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