Soziale Bildung

Veranstaltungen der Sozialen Bildung werden in der Regel als Ferienangebote im Rahmen von Ferienfreizeiten durchgeführt. Ferienfreizeiten haben eine bewährte Tradition in vielen Jugendverbänden. Jedes Jahr nehmen in Rheinland-Pfalz knapp 80.000 Kinder und Jugendliche an Ferienfreizeiten teil.
Das Spektrum der möglichen Veranstaltungsformen ist weit, es reicht von eintägigen Angeboten ohne Übernachtung in Form von Stadtranderholungen oder Ferienaktionen bis zu mehrwöchigen Ferienfahrten und Zeltlagern.
Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium bescheinigte den Jugendverbänden in einem Rundschreiben: „Maßnahmen der sozialen Bildung sind beispielhaft für die informelle Bildung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Jugendarbeit. Sie dienen der Persönlichkeitsbildung und der Förderung des Sozialverhaltens junger Menschen, unabhängig von vorgegebenen Strukturen und Lehrplänen.“

Erhöhter Fördersatz für Maßnahmen der Sozialen Bildung ab dem Haushaltsjahr 2014

Nach über einem Jahrzehnt kontinuierlicher Verhandlungen mit Jugendministerium und Landtagsfraktionen ist es dem Landesjugendring mit gelungen, im Landeshaushaltsplan eine Erhöhung der Fördermittel für Maßnahmen der Sozialen Bildung zu erreichen. Trotz Schuldenbremse und der Umsetzung rigider Sparauflagen wurde der Haushaltstitel Soziale Bildung im Jahr 2014 um 400.000 Euro und im Jahr 2015 um 600.00 Euro erhöht. Mit diesen erhöhten Fördermitteln kann nun  auch der Einstieg in eine stufenweise Erhöhung des Tagessatzes erfolgen. Im Jahr 2014 wird der Tagessatz auf 1,50 Euro und im Jahr 2015 auf 1,70 Euro erhöht werden.
Das Ziel der Landesregierung, eine Verdoppelung des bisherigen Tagessatzes auf 2,00 Euro zum Ende der Legislaturperiode 2016, wurde erreicht.

Bessere Förderung von TeilnehmerInnen aus einkommensschwachen Familien auch im Jahr 2016

Seit 2011 besteht bei der Abrechnung von Maßnahmen der Sozialen Bildung eine besondere Fördermöglichkeit für TeilnehmerInnen aus einkommensschwachen Familien. Im Landeshaushalt stehen für diesen Zweck zusätzliche Mittel in Höhe von 200.000 Euro zur Verfügung.
Mit der zusätzlichen Förderung soll ein Beitrag geleistet werden, die Armut von Kindern und Jugendlichen zu bekämpfen. Dies entspricht auch dem gemeinsamen Ziel von Landesjugendring und Jugendverbänden, die Angebote der Jugendverbände noch stärker allen Kindern und Jugendlichen zugänglich zu machen.
 


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