Bildung/Jugendarbeit

Bildung ist mehr als Schule! Diese Aussage ist nicht nur die zentrale Botschaft des 12. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung, sondern schon lange Praxis bei den Jugendverbänden. Denn „Bildung“, verstanden als ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung für das Leben in einer demokratischen Gesellschaft, basiert nur zu einem geringen Teil auf dem schulischen Lernen. Ein Großteil der sozialen Fähigkeiten eignen sich Menschen durch ihr Handeln im Alltag und ihre Interaktion, z. B. im Team mit Anderen, an. In Jugendverbänden als "Werstätten der Demokratie" lernen Kinder und Jugendliche freiwillig und selbstorganisiert, Verantwortung zu übernehmen, mit anderen gemeinsam etwas zu schaffen und Andere wertzuschätzen.

Doch damit diese Prozesse stattfinden können, braucht es auch entsprechende Rahmenbedingungen, d.h. Ressourcen, nicht verzweckte Freiräume und auch eine entsprechende Offenheit bei den Akteuren der Bildungs- und Jugendpolitik. Deswegen setzen wir uns gegen Armut und für soziale Gerechtigkeit ein und begleiten die Einrichtung von Ganztagsschulen  und Bildungslandschaften in Rheinland-Pfalz. Außerdem machen wir deutlich, dass Ehrenamt bildet, untersuchen den Kompetenzerwerb  in der Jugendverbandsarbeit und streiten für bessere institutionelle Bedingungen. Zudem beschäftigen wir uns mit dem demographischen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Jugendarbeit, sowie mit den Herausforderungen eines umfassendem Kinder- und Jugendschutzes.


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